Archive for the 'leise // laut – Songs' Category

23 :: Kate Nash vs. Dashboard Confessional

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Dashboard Confessional – The Secret’s In The Telling

Schräg. The Places You Have Come To Fear The Most schön akustisch. A Mark. A Mission. A Brand. A Scar schon etwas weniger akutisch. Und dann Dusk And Summer. Hmpf. Auf diesem Album gefällt mir nur mehr sehr wenig. Wenigstens geht The Shade Of Poison Trees in die richtige Richtung.

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Kate Nash – Foundations

Scheinbar die neue UK-Entdeckung nach Lily Allen. Also. Hübsch. 20 Jahre alt. Und eine Frau. Ach ja. Und sie singt auch noch großartig. Gefällt mir wirlich gut und ich freu mich schon auf das Album.

22 :: Rufus Wainwright vs. Marylin Manson

:: laut

Rufus Wainwright – Gay Messiah

Rufus Wainwrigth eben, was soll ich noch dazu sagen. Von seinem Album Want Two. Höchstgeniale Stimme. Für mich einer der besten Musiker überhaupt.

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Marylin Manson – Antichrist Superstar

Marylin Manson eben. So viel gefällt mir von ihm nicht gerade. Manchmal kann ich ihn hören, aber die meiste Zeit … ne. Lieber Rufus Wainwright 😀

21 :: Colin Hay vs. Joe Leila

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Joe Leila – Summer Song

Der Sommer ist vorbei. Schon längst. Und der Song gefällt mir sowieso nicht. War mal auf ner VISIONS CD.

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Colin Hay – I Just Don’t Think I’ll Ever Get Over You

Der Garden State Soundtrack. Viel zu viel schöne Musik. Soll heißen: der Sampler wird rauf und runter gespielt, so wie es sich gehört.

20 :: Simon & Garfunkel vs. Gentleman

:: laut

Simon & Garfunkel – The Only Living Boy In New York

Die altbekannten Sänger. Bei mir schon lange Stammgäste in meiner Playlist. Und diesmal auch auf dem Garden State Soundtrack vertreten. Empfehlenswert. Wie alles von ihnen eigentlich.

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Gentleman – Serenity

Seit ich Gentleman am NUKE 06 live gesehen habe, kann ich eigentlich nur mehr wenig mit ihm anfangen. Nein, er war nicht grottenschlecht. Im Gegenteil. Er war vielmehr viel zu gut.

8 :: Music Is My Girlfriend // Todestage Sind Die Besten

music

Man erinnere sich noch daran, als Kurt Cobain sich dem Tod entgegenstellte. Ich persönlich kann mich natürlich nicht daran erinnern, mit meinen sechs Jahren habe ich so gut wie nichts von dieser Generation X, die mir in der Zeit der Pubertät als das Größte vorkam. Aber dank dem eigentlich schwachen Musiksender MTV kommt man doch immer wieder jährlich in den Genuss eines Nirvana-Revival-Wochenendes. Mit einem MTV Masters über Leben und Tod von Kurt. Das weltberühmte und großartige “Unplugged in NY” und die besten Clips. Nirvana war mir natürlich schon einige Zeit ein Begriff. Meine Schwester hatte ja schon früh (für meine Verhältnisse früh, eigentlich Ende der 90er) dieses eine blaue Album mit dem nackten Baby drauf. Nevermind, wie ich später erfahren sollte. Aber ich denke vor … fünf Jahren circa. Oder doch schon früher. Und vielleicht auch etwas später kuckte ich mir mal das ganze MTV Special an. Und bezeichne mich seitdem … nein, Fan will ich nicht sagen. Nirvana machte einfach nur Musik, die in manchen Momenten meines Lebens so viel herausschreien, was tief in mir drin brodelt. Und jedes Jahr wieder, am Todestages des wohl größten MTV-Stars (ich weiß, Star ist in Kombination mit Cobain so … unpassend) merke ich mal wieder, wie sehr mir diese Musik fehlt.

Und dann gäbe es da noch Falco. Der ist nämlich auch vor zehn Jahren gestorben. Er, dessen Fan ich kurz vor seinem Tod und noch bis jetzt bin. Einer der größten, wenn nicht der größte österreichische Musiker (die klassischen Komponisten lasse ich mal außen vor) aller Zeiten. Seine Alben rotieren immer noch von Zeit zu Zeit. Manchmal dieses bewegende Lied, “Verdammt Wir Leben Noch”, kurz nach seinem Tod. Oder “Out Of The Dark” kurz davor. Dieser Musiker wird zwar nur alle zehn Jahre richtig und jedes Jahr nur im österreichischen Rundfunk etwas geehrt. Aber Hauptsache er bekommt die Ehre, die er verdient.

Wen hätten wir da auch noc. Hm. Tupac Shakur? Ja, da gibts auch immer von Zeit zu Zeit Specials auf MTV. Sicher ein großer Musiker, einer der wichtigsten Rapper. Aber er war noch nie etwas für mich. Beziehungsweise habe ich mich noch nie so richtig damit beschäftigt, als dass ich ein objektives Urteil bilden könne.

Warum ich denn überhaupt schreibe? Wegen dem King. Er lebt. In meiner Playlist. Nachdem ich nun im Besitz zweier Elvis-Compilations bin, gestern mir noch schnell mal “Aloha From Hawaii” in der ORF.music.night angesehen habe und ich bemerkt habe, wie viel ich eigentlich kenne und toll finde, höre ich zurzeit alle seine großen Hits. 30 Jahre ist er also schon (schein)tot. Ein unglaublicher Musiker. Einer der wichtigsten Musiker aller Zeiten. Und wie sie alle viel zu früh gestorben.

An alle: Ruhet in Frieden. Und findet euren Weg wieder zurück in die Playlisten der Welt.

Ich frage mich nur, wie viele MTV Specials oder VIVA-Video-Marathons es geben wird, wenn Schnappi oder DJ Ötzi gestorben sind. Zwei sinnlose Dinge, die von den Menschen (ich frage mich immer noch, wer so einen Scheiß kauft) geliebt wird. Möge man sie bitte schnell zu Grabe tragen (soll natürlich heißen: das Pseudonym DJ Ötzi, Gerri Friedle darf natürlich bleiben, wenn er sich für den Rest seines Lebens in die Ecke stellt und sich grün und blau schämt).

19 :: Bonnie Sommerville vs. Fusion

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Fusion – China In Your Hand

Kennt die noch irgendwer? Die waren mal auf einer Promo-CD für Clerasil dabei. Das Lied hatte ich bis vor kurzem immer im Kopf, vor allem, weil ich sie mir schon lange nicht mehr anhören könnte. Jetzt endlich wieder mal auf die Festplatte kopieren können. Und dann bemerken, dass das längste auf der CD das beschissene Interview ist, was mich von dieser Band abschreckt, die nachher nichts mehr gerissen hat.

:: laut

Bonny Sommerville – Winding Road

Ne. Kein Beatles-Cover. Ein Song vom Garden State Soundtrack. Und ihr wisst schon. Garden State. Großartig. Wie dieses Lied eben auch.

18 :: Snow Patrol vs. Phil Collins

:: laut

Snow Patrol – Chasing Cars

Geniales Lied. Schönes Video. Für mich immer noch ein Favorit beim Mp3-Player-Durchswitchen. If I lay here. Would you lie with me and just forget the world. Gerne.

:: leise

Phil Collins – Another Day In Paradise

Phil Collins Stimme gefällt mir nicht. Zumindest während seiner Solokarriere. Hört sich doch alles gleich an. Und vor allem „Another Day In Paradise“ oder auch „In The Air Tonight“ sind Leiern. Wraah. Nein, danke.