1 :: Music Is My Girlfriend

Nachtrag vom Samstag, Juni 23rd, 2007

Ich ziehe hier und heute zum ersten Mal Resümee über einen Tag mit Musik.

Rufus Wainwright klingt mir gerade in die Gehörgänge. Seine … ja, eigenartige, Stimme, von welcher man nie auch nur einen Fehler zu erwarten hat, erklärt mir, dass “nothing’s gonna change my world”. Seine Songs von Want One, Poses oder auch von Release The Stars sind meist gefühlvoll, zeitweise bombastisch (ich verweise hier auf das unglaubliche Agnus Dei). Mit seinem Sinn für geniale Musik, mit seinem Stil und seiner bombastischen Stimme verzaubert er mir schon seit langem mein Leben. (5 von 5)

Skunk Anansie. Eine Band, die es seit dem Ausstieg der Leaderin Skin, offiziell nicht mehr gibt. Eine Band, die eigentlich nur durch Skin Daseinsberechtigung erhielt. Mit ihrem Soundtrack-Hit “Secretly” von den Eiskalten Engeln erschienen sie zum ersten Mal in meiner Playlist. Erst da erkannte ich, dass ein Song, ja, genau ein Song öfter Mal auch vom Kommerz-Sender Ö3 gespielt wird. Hedonism. Zu meinem absoluten Favourite-Song mutierte schon schnell Pickin’ On Me. Skin hat eine unglaubliche Stimme. (5 von 5)

Partypeople Letters To Cleo. Sie erklärten mir in 10 Dinge, Die Ich An Dir Hasse, dass alles nur nach der Devise “I Want You To Want Me” funktioniert. Eine Band, ja … ähm … wie Wheatus, nur nicht so … schräg. Aber die Band hat nichts mit Songwriting oder unglaublicher Stimme zu tun. Ich muss zugeben, ich kenne noch viel zu wenig von ihnen. Aber mit den Songs Cruel To Be Kind oder Come On sind sie vielleicht eine gute Abwechslung zum komplexen Sound eines Rufus Wainwright. Mehr leider für mich noch nicht. (3 von 5)

The Cardigans. Begleitband zu Ryan Adams. Deshalb waren sie mir ein Begriff. Am Soundtrack des letzten Frühlings von NEON waren sie mit “I Need Some Fine Wine And You, You Need To Be Nicer” vetreten. Und durch eben die 10 Dinge, die mir schon Letters To Cleo näher brachten, zeigten mir “War”. Ein wunderbares Lied von ihnen. Leider fehlt mir die große Anzahl an Titel von ihnen, um wirklich objektiv über sie zu urteilen. (3 von 5)

Incubus. War mir persönlich schon lange ein Begriff, aber erst durch die Fahrt mit einer Freundin zum Kino wurde ich auf deren Album Light Grenades aufmerksam. Man absoluter Lieblingssong wurde, wie war es anders zu erwarten “Love Hurts”. Der Hit des Ö3. Ja, nennt mich ruhig Kommerz-Typ. Der Song sagt doch nur die Wahrheit, auch wenn man von Incubus Tiefgründigeres als “Love Hurts, But Sometimes It’s A Good Hurt” erwartet. Ich find den Song schön, den Rest des Albums nicht schlecht. (4 von 5)

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